Leider musste die Feuerwehr Walberberg einige Zeit mit einer defekten Pumpe an Ihrem Löschfahrzeug auskommen, da scheinbar keine Mittel im
Im Mai 2008 war es wieder so weit. Wir haben die Leistungsspange für einen Teil unserer Kameraden abgelegt. Die Leistungsspange
"Alle Jahre wieder..." oder besser gesagt: Am Ende des Jahres lassen auch wir das vergangene Jahr mit unserer "Jahresabschlußübung" ausklingen.
Natürlich gibt es auch immer wieder gemütliche Abende zusammen mit unseren Eltern, um Erfahrungen auszutauschen und das vergangene Jahr Revue
Beim Leistungsnachweis auf Kreisebene im August 2007 haben wir unser silbernes Leistungsabzeichen "abgeholt". In der Pause zwischen Übungen und Ehrungen
In der Zeit vom 10. bis 12.08.2007 waren wir im Zeltlager der Jugendfeuerwehr der Stadt Bornheim, welches dieses Jahr in
Den zweiten Teil unserer praktischen Ausbildung "Wasserentnahme aus offenem Gewässer" haben wir dann am Berggeistsee vorgenommen, wo wir auch gleich
Anfang der regulären Sommerschulferien haben wir einen Ausbildungsblock "Wasserentnahme aus offenem Gewässer" eingeschoben. Im ersten Teil mussten die Jugendlichen lernen,
Die Jugendfeuerwehr Walberberg hat in der Zeit vom 07.06.2007 – 10.06.2007 am Landeslager der JF NRW teilgenommen. Zu Spitzenzeiten waren
Im Juli haben wir das gute Wetter ausgenutzt, um den richtigen Umgang mit Schläuchen und Strahlrohren in praktischen Übungen zu

Leider musste die Feuerwehr Walberberg einige Zeit mit einer defekten Pumpe an Ihrem Löschfahrzeug auskommen, da scheinbar keine Mittel im Haushalt der Stadt Bornheim für eine Reparatur loszueisen waren. Der Defekt stellte sich so dar, dass die Pumpe zwar Wasser aus einem Unterfluhrhydranten weiter fördern konnte (ca. 95% der Brandeinsätze waren somit abgedeckt), allerdings konnte Sie kein Wasser mehr aus einem sogenannten „offenen Gewässer“ holen, da die Entlüftungseinrichtung defekt war. Im Falle einer defekten Entlüftungseinrichtung gibt es eine Möglichkeit eine Pumpe dennoch in Betrieb zu bekommen, indem man diese Pumpe „anschüttet“. Dies haben wir selbstverständlich ausgiebig mit der Jugendfeuerwehr geübt, da diese Aktion jedem Feuerwehrmann in Fleisch und Blut über gehen muss, wenn man vor der Aufgabe steht, Wasser aus einem offenen Gewässer zu fördern, aber der vorweg beschriebener Defekt an einer Pumpe vorliegt.


Im Mai 2008 war es wieder so weit. Wir haben die Leistungsspange für einen Teil unserer Kameraden abgelegt. Die Leistungsspange wird JF Kameraden verliehen, die mindestens 15 Jahre alt sind, bereits ein Jahr einer Jugendfeuerwehr angehören und deren Gruppe sämtliche Übungen absolviert hat. Das schwierige ist, dass bei der Leistungsspange nicht zwischen Gruppen mit „älteren“ und „jüngeren“ Kameraden unterschieden wird, d.h. eine Gruppe mit beispielsweise vier Zehnjährigen muss die selbe Leistung bringen wie eine Gruppe mit neun Siebzehnjährigen.

Erfreulicherweise haben in Marienheide alle unsere angetretenenen Kameraden ab 15 Jahren die Abnahme der Leistungsspange erfolgreich absolviert.


„Alle Jahre wieder…“ oder besser gesagt: Am Ende des Jahres lassen auch wir das vergangene Jahr mit unserer „Jahresabschlußübung“ ausklingen. Hier versuchen wir jedes Jahr ein abwechslungsreiches Programm zu bieten, über das die JF Kameraden aber immer wieder selber bestimmen können.


Natürlich gibt es auch immer wieder gemütliche Abende zusammen mit unseren Eltern, um Erfahrungen auszutauschen und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Wir versuchen den gemütlichen Abend mit unseren Eltern mindestens einmal pro Jahr zu organisieren. Hier übernehmen die Kameraden der JF die Organisation und Verantwortung für das Programm und die Verpflegung.


Beim Leistungsnachweis auf Kreisebene im August 2007 haben wir unser silbernes Leistungsabzeichen „abgeholt“. In der Pause zwischen Übungen und Ehrungen waren wir im Stadtzentrum von Hennef Minigolf spielen.


In der Zeit vom 10. bis 12.08.2007 waren wir im Zeltlager der Jugendfeuerwehr der Stadt Bornheim, welches dieses Jahr in Rotenhain im Westerwald stattgefunden hat. Trotz Unwetterwarnungen am Freitag Morgen hatten wir das ganze Wochenende super Wetter und eine Menge Spaß.


Den zweiten Teil unserer praktischen Ausbildung „Wasserentnahme aus offenem Gewässer“ haben wir dann am Berggeistsee vorgenommen, wo wir auch gleich den Wasserwerfer unserer Löschgruppe austesten konnten.


Anfang der regulären Sommerschulferien haben wir einen Ausbildungsblock „Wasserentnahme aus offenem Gewässer“ eingeschoben. Im ersten Teil mussten die Jugendlichen lernen, wie man eine Saugleitung richtig zusammenbaut.


Die Jugendfeuerwehr Walberberg hat in der Zeit vom 07.06.2007 – 10.06.2007 am Landeslager der JF NRW teilgenommen. Zu Spitzenzeiten waren ca. 600 Jugendliche mit Betreuern und Personal zur Verpflegung am Zeltplatz vor Ort! Das THW hat den Zeltplatz mit Strom und Licht versorgt und für die kleinen und größeren Blessuren war das Deutsche Rote Kreuz mit einem Zelt rund um die Uhr vor Ort. Der Zeltplatz wurde rund um die Uhr von den Kameraden der FF Wiehl bewacht und für die Verpflegung haben die „oberbergischen Küchenbullen“ gesorgt. (Quelle: FF Wiehl)

Nachdem wir am Donnerstag unsere Zelte aufgeschlagen haben, haben wir uns nach der Begrüßung durch den Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Walter Jonas auf dem Zeltplatz akklimatisiert und uns mit den anderen Jugendgruppen bekannt gemacht (wir waren mit den Kameraden der JF Troisdorf leider die einzige Gruppe aus dem Rhein-Sieg-Kreis).

Bereits am ersten Abend mussten wir verwundert feststellen, dass es noch Gruppen gibt, die in 2’er Reihen hinter ihrem Wimpel her zum Essen marschiert sind – leider konnten wir das unserer Gruppe nicht schmackhaft machen.

 

 

Am Freitag gab es eine Lagerolympiade, bei der wir leider nur den 16’ten Platz belegen konnten (wir HOFFEN, dass es am Schlafmangel gelegen hat), was der guten Laune aber keinen Abbruch getan hat.

 

 

Nachmittags sind wir zur Abkühlung ins nah gelegene Schwimmbad gegangen, wo wir den ersten Dreck abkratzen konnten. Am gleichen Abend gab es einen Fackelzug, bei dem alle Jugendlichen mit Fackeln durch die Stadt marschiert sind.

Anschließend war gegen 23 Uhr wieder Nachtruhe angesagt, die bereits zum wiederholten Male von einer bestimmten Jugendgruppe nicht eingehalten wurde …

Noch müde von der durchwachten Nacht ging es Samstag Morgen zur Tropfsteinhöhle in Wiehl, welche laut unserer verzweifelten Führerin (sie hatte wohl nicht mit UNS gerechnet – bedankt sich aber für die neu geschaffenen Notausgänge) wohl die Größte in NRW ist.

Am Samstag Nachmittag ging es dann auch endlich auf die Wettkampfbahn zum Training (wir haben erstmalig nach 1978 wieder an einem Landesausscheid für den Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren teilgenommen). Während des Trainings der Wettkampfgruppen wurden kurzfristig alle Jugendliche (Wettkampfgruppen und die Jugendlichen am Zeltplatz) wegen einer Unwetterwarnung in die direkt neben der Wettkampfbahn gelegene Eislaufhalle evakuiert (Dies war eine Sicherheitsmaßnahme, da es in der Nähe zu stärkeren Unwettern gekommen war und nicht klar war, ob diese auch zu uns kommen würden).

An dieser Stelle möchte ich mich für die super Organisation zum Schutz der Jugendlichen und unserer Zelte/Wertsachen BEDANKEN, denn während wir in der Eissporthalle Spiele im Trockenen spielen konnten, wurde der Zeltplatz von den extra hinzugerufenen Kameraden der FF Wiehl bewacht und geschützt) – Letztendlich hat es aber nur einen Regenschauer gegeben und wir konnten nach einer halben Stunde unser Training fortsetzen.

Um auf Nummer sicher zu gehen (wir, d.h. die Betreuer wollten auch endlich mal wieder Schlafen) haben wir nach dem Training dafür gesorgt, dass unsere Jungs keine Pause bekommen haben und sind Minigolfen gewesen.

Da einige MINIgolf wohl mit Golf verwechselt haben, beklagen die Betreiber seit diesem Abend den Verlust von 3 Golfbällen und einem Hindernis.

Leider ist unser Plan nicht aufgegangen und wir haben wieder die „Nachtwache“ gestellt….

Da wir am Sonntag Morgen sowieso noch wach waren, haben wir dann auch gleich vor dem Frühstück dafür gesorgt, dass unsere Zelte verstaut werden (damit wir gleich nach dem Wettkampf aufbrechen konnten). Die entsprechende Begleitmusik hat dann gegen 5:30 Uhr dafür gesorgt, dass unsere Kontrahenten ebenfalls nicht verschlafen konnten…

Der Wettkampf war dann nach vier durchwachten Nächten und zu wenig Training (wir haben erst eine Woche vor dem Zeltlager angefangen für den Wettkampf zu Üben, da wir auf Stadt- und Kreis-Ebene andere Übungen absolvieren müssen) eher als Lehrgeld als ein ernst gemeinter Angriff auf die Spitzenposition zu sehen.

Wir haben aber immerhin noch den 19´ten von 20 möglichen Plätzen gemacht. Zur Ehrenrettung unserer Jugendlichen und zu meiner Schande darf aber noch gesagt sein, dass wir uns mit Gruppen gemessen haben, welche mit extra bestellten Fitness-Trainern angereist sind und sich sicherlich auch länger auf diesen Wettbewerb vorbereitet haben. Sollten wir noch einmal an einem solchen Wettbewerb teilnehmen, werden wir wohl auch 1-2 extra Trainingseinheiten für diesen Event einschieben 😉

Wir möchten uns noch bei allen, die bei der Entstehung des Zeltlagers geholfen haben, bedanken! Es war eine TOLLE Zeit für uns und nächstes Jahr sind wir sicherlich wieder mit dabei! Frei nach dem Motto: „Wir sind zwar nicht die Besten, aber die Lustigsten!“

Christian Pieck
Jugendfeuerwehrwart

Anfahrt & Aufbau

Lagerolympiade

Fakelzug

Tropfsteinhöhle

Training

Minigolf

Vor Ort sein

Abbau

Wettkampf


Im Juli haben wir das gute Wetter ausgenutzt, um den richtigen Umgang mit Schläuchen und Strahlrohren in praktischen Übungen zu erlernen bzw. bereits vorhandenes Wissen zu vertiefen. Anstatt immer nur den klassischen Löschangriff mit 3 C-Rohren vorzunehmen, wurden diesmal auch nicht so oft verwendete Arten der Löschwasserabgabe geübt. So wurde ein B-Rohr mit Stützkrümmer vorgenommen und ein improvisierter Wasserwerfer gebaut. Dieser improvisierte Wasserwerfer besteht aus einem Verteiler, einem Stützkrümmer, einem B-Strahlrohr und einem C-Schlauch, die so zusammengesetzt werden, dass der Wasserwerfer einen stabilen Halt hat und über längere Zeit ohne menschliche Einflüsse betrieben werden kann. Da diese Geräte auf nahezu allen Feuerwehrfahrzeugen vorhanden sind, kann somit in für Feuerwehrkameraden lebensbedrohlichen Lagen, z.B. bei einem Unfall mit einem Tanklastzug, eine vom Menschen unabhängige Löschwasserabgabe gewährleistet werden.

C.Pieck
Jugendfeuerwehrwart